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Fallbeschreibungen REPULS

 

JL, 30

Hartnäckige Entzündung der Achillessehne. Schmerzmittel wirken nicht, Schmerzpflaster nur wenig. Eine Schiene zur Ruhigstellung schmerzt noch mehr, Physiotherapie will der Patient keine machen, hat keine Zeit. Ich habe Repuls empfohlen – nach 2 Wochen ist der Patient wieder hink- und beinahe schmerzfrei unterwegs.

 

AW, 78

Der Patient leidet seit 2 Jahren unter einem Ulcus an der einen Ferse, das trotz fachgerechter Versorgung einfach nicht zuheilt.

Rund 2 Monate Repuls 3 mal die Woche bringen endlich den ersehnten Erfolg: das Ulcus ist abgeheilt und so geblieben!

 

AV, 75

Schnellender Finger, der eigentlich operiert werden müsste. Der Patient kann jedoch aus beruflichen Gründen nicht 2 Monate auf eine voll einsatzfähige Hand verzichten und führt 2 mal täglich während ca 10 Tagen die Repuls-Therapie durch: der schnellende Finger ist zwar nicht verschwunden, klemmt aber nicht mehr und schmerzt sehr viel weniger.

Einer Wiederholung/Fortsetzung dieser Therapie in einer ruhigeren Zeit steht nichts im Weg…

 

IG, 59

Operierter schnellender Finger, zu frühe und zu starke Beanspruchung mit wiederum deutlicher Schwellung und Schmerzen in der Hand.

Repuls bringt auch hier rasch eine deutliche Besserung, die Schwellung bildet sich rasch zurück, die Schmerzen nehmen ab. Nach rund 2 Wochen täglicher Applikation ist die Patientin inzwischen schmerzfrei.

 

CH, 74

„Tennis-Ellbogen“, Infiltrationen haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht – Repuls jedoch schon: Nach rund 10 Sitzungen ist die Patientin inzwischen wieder schmerzfrei.

 

 

Zwei Patienten haben bisher (in einem Jahr bei rund 60 behandelten Patienten) übermässig mit Schmerzen reagiert, sodass die Behandlung abgebrochen werden musste. Die übrigen behandelten Patienten haben allesamt von dieser Therapie profitiert.

Dr. med. Urs Graf  ·  FMH Chirurgie
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